Wenn das #Licht fehlt: 6 Tipps für mehr #Energie im #Winter mit #Tageslicht, #Morgenroutine und #Sunshower

#Kleve, 23. September 2026

Wenn im #Herbst die Tage kürzer werden, fühlen sich viele Menschen müde und antriebslos. Morgens fällt das #Aufstehen schwerer, die #Motivation für #Sport lässt nach und am Nachmittag fehlt oft die Energie. Doch woran liegt das und was kann helfen, auch im Winter aktiv und leistungsfähig zu bleiben? Eine wichtige Rolle spielt dabei das Licht.

Licht ist der #Taktgeber

Licht ist für den Menschen nicht nur zum Sehen wichtig. Unsere innere Uhr muss jeden Tag neu mit der Außenwelt abgeglichen werden; das wichtigste Signal dafür ist Licht. Es gibt dem Körper Informationen über die Tageszeit, synchronisiert die innere Uhr und beeinflusst unter anderem Schlaf, #Wachheit und #Stimmung. Morgendliches Tageslicht signalisiert: Der Tag beginnt. #Dunkelheit dagegen: Es ist Zeit, zur Ruhe zu kommen.

Gerät dieser Hell Dunkel Wechsel aus dem Takt, kann sich auch der Schlaf Wach Rhythmus verschieben. Gerade im Winter kommt weniger Tageslicht bei uns an: Die Tage sind kürzer, viele Menschen verbringen den größten Teil des Tages in Innenräumen und morgens ist es beim Aufstehen oft noch dunkel. Damit fehlt dem Körper ein wichtiges Signal, das ihn auf den Tag einstimmt und wach macht. Gleichzeitig beeinflusst Licht die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin: Dunkelheit fördert die Produktion, Licht hemmt sie. Der Wechsel zwischen Hell und Dunkel trägt so dazu bei, dass der Körper tagsüber auf Aktivität und nachts auf #Schlaf eingestellt ist.

Die emeritierte Professorin Anna Wirz Justice und ihre Kollegen vom Zentrum für Chronobiologie an den Universitären Psychiatrischen Kliniken in Basel bringen die Bedeutung des Lichts auf den Punkt: »Light is the most important environmental synchronizer of the human circadian system.« Der zirkadiane Rhythmus, ein ungefähr 24 stündiger Zyklus, steuert von der Hormonproduktion bis hin zur Körpertemperatur eine Vielzahl physiologischer Prozesse in unserem Körper. Licht beeinflusst demnach Zeitpunkt und Stabilität unserer inneren Uhr, und damit wann wir wach und aufmerksam sind und wann wir müde werden.

Vor allem am Morgen kann Licht ein wichtiger Zeitgeber für unsere biologische Uhr sein. Dabei beeinflussen insbesondere Zeitpunkt, Helligkeit und Dauer der Lichtexposition, wie stark Licht auf das zirkadiane System wirkt.[2] Gerade im Winter kann regelmäßiges Tageslicht am Morgen dazu beitragen, die zirkadiane Rhythmik zu stabilisieren und Stimmung beziehungsweise Wachheit zu unterstützen.

6 Tipps für mehr Energie in der dunklen Jahreszeit

1. So früh wie möglich Tageslicht tanken

#Vorhänge auf, #Fenster öffnen und noch besser: rausgehen. Ein #Spaziergang nach dem #Frühstück, Nordic Walking oder der Weg zum #Bäcker zu Fuß verbinden Licht und Bewegung. Dabei muss die Sonne nicht scheinen. Auch an einem grauen Wintertag ist es draußen deutlich heller als in den meisten Innenräumen.

2. Sunshower: Licht beim Duschen

Die morgendliche #Dusche ist für viele ein festes Ritual. Warum sie also nicht mit Wärme und Licht verbinden? Mit einer Sunshower ist es möglich, seinen Körper das ganze Jahr über mit ausreichend Sonnenlicht zu versorgen, und das ganz bequem beim Duschen. Dazu nutzt Sunshower die Bestandteile des Lichts, die der Körper braucht, um reibungslos funktionieren zu können: sicheres UV Licht und Infrarotlicht. »Das Licht und die Wärme einer Sunshower Das Licht und die Wärme einer Sunshower können dazu beitragen, Stoffwechsel, Muskulatur und das persönliche Energieempfinden positiv zu beeinflussen«, so Michael Tulp, Geschäftsführer von Sunshower Deutschland.

»Morgens eine zehnminütige Sunshower tut mir gut. Geistig und körperlich«, berichtet Miranda, 38 Jahre. Sie betreibt mit ihrem Mann ein Sanitärfachgeschäft in den Niederlanden. »Ich war nie ein Morgenmensch. Aber mit Sunshower hat sich das geändert. Ich fühle mich frisch und fit.« Der Vorteil einer Sunshower liegt zudem in der Verbindung von Duschen, Wärme, Licht und einem festen Ritual. Und genau daraus kann eine attraktive Morgenroutine entstehen: Aufstehen. Sunshower. Anziehen. Rausgehen. Tageslicht tanken.

3. Jede helle Stunde nutzen

Wer morgens im Dunkeln aus dem Haus muss, kann später Tageslicht nachholen. Die Mittagspause bietet sich dafür an: ein Spaziergang, ein Telefonat im Gehen oder einfach zehn Minuten an der frischen Luft. Gerade im deutschen Winter sollte man nicht auf den perfekten Sonnentag warten. Auch diffuses Tageslicht ist Tageslicht.

4. Sport und Tageslicht verbinden

Morgens zu joggen, Rad zu fahren oder zu walken verbindet Bewegung mit Tageslicht auf einfache Weise. Dafür braucht es jedoch kein intensives Training: Schon ein zügiger Spaziergang bringt den Kreislauf in Schwung und sorgt gleichzeitig für natürliche Lichtexposition. Licht vermittelt dem Körper: »Es ist Tag«, Bewegung: »Zeit für Aktivität.« Beides lässt sich besonders gut in eine regelmäßige Morgenroutine integrieren.

5. Morgenroutinen

Eine regelmäßige Morgenroutine kann dazu beitragen, sich morgens wacher und strukturierter zu fühlen. Wiederkehrende Zeitpunkte und Abläufe schaffen verlässliche Signale und erleichtern es, bestimmte Verhaltensweisen zur Gewohnheit werden zu lassen. Eine Morgenroutine muss nicht kompliziert sein. Entscheidend ist die Wiederholung. Ein möglicher Ablauf könnte sein: Aufstehen. Vorhänge öffnen. Wasser trinken. Duschen. Sunshower nutzen. Anziehen. Rausgehen.

6. Abends Licht reduzieren

Wer morgens mehr Licht möchte, sollte auch auf den Abend achten. Unsere innere Uhr braucht einen möglichst klaren Unterschied zwischen Tag und Nacht. Helles Licht am späten Abend kann die Steuerung der inneren Uhr beeinflussen und die Melatonin Ausschüttung unterdrücken. Deshalb abends die Beleuchtung dimmen, helle Lichtquellen reduzieren und das Schlafzimmer möglichst dunkel halten. Morgens hell. Tagsüber aktiv. Abends ruhiger. Nachts dunkel.

Fazit: Mit Licht gut durch den Winter

Ob wir auch im Winter energievoll in den Tag starten können, hängt unter anderem davon ab, wie viel Licht der Körper im Tagesverlauf bekommt. Besonders morgens kann Tageslicht als wichtiger Zeitgeber für die innere Uhr wirken. In Kombination mit Bewegung und einer regelmäßigen Tagesstruktur entsteht daraus eine einfache Routine, die einen aktiven Start in den Tag unterstützen kann. Eine Sunshower kann dieses Morgenritual um Wärme und ein angenehmes Wellness Erlebnis ergänzen. Entscheidend bleibt jedoch der #Tagesrhythmus: morgens möglichst viel helles Licht, tagsüber Bewegung und abends weniger Licht. So lassen sich die natürlichen Signale des Körpers gezielt in den Alltag integrieren und der Start in einen Wintertag kann leichter fallen.

Über #Sunshower #Deutschland

Sunshower Deutschland ist die deutsche Tochtergesellschaft eines inhabergeführten niederländischen Unternehmens mit Hauptsitz in #Amsterdam. Seit 2003 arbeitet das Team mit Leidenschaft daran, die Lebensqualität und das Wohlbefinden von Menschen durch die positiven Auswirkungen von Sonnenlicht zu verbessern. Sunshower entwickelt innovative Produkte für den #Badbereich und #Sanitärbereich, die wärmendes Infrarot Licht mit niedrigdosiertem UV Licht kombinieren und zur #Gesundheit beitragen können. Die »Sunshower Round Kollektion« ist mehrfach ausgezeichnet. Mehr 🔗 …

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