WFAS Weltkongress 2026: Deutschsprachige #Akupunkturwissenschaft setzt internationale Akzente
#Rötz, 19. August 2026
Aus Sicht der Akupunktur und TCM Gesellschaft in China weitergebildeter Ärzte (#ATCÄ) war der WFAS Weltkongress 2026 in Bad Zurzach ein Ereignis von außergewöhnlicher Bedeutung. Die #Gesellschaft, die seit Jahrzehnten für eine wissenschaftlich fundierte, klinisch wirksame und international anschlussfähige #Akupunkturmedizin steht, sieht den Kongress als klaren Beleg dafür, dass die deutschsprachige #TCM‑Gemeinschaft weltweit eine führende Rolle einnimmt.
Ein internationales Zentrum der #Akupunkturmedizin
Vom 13. bis zum 16. August 2026 wurde das traditionsreiche Schweizer Bäderstädtchen Bad Zurzach zum globalen Treffpunkt der Akupunktur‑ und TCM‑#Forschung. Mehr als 800 Fachleute aus über 40 Ländern diskutierten über die Zukunft einer Medizin, die östliche Tradition und westliche Evidenzbasierung verbindet.
Schweizer Institutionen wie die Swiss TCM Uni sowie Vertreter der #WHO, des Kantons #Aargau und der Gemeinde #Zurzach betonten die strategische Bedeutung des Standorts für die Integration der TCM in europäische Gesundheitsstrukturen.
Hoher internationaler Stellenwert der deutschen Akupunktur‑Forschung
Der hohe internationale Stellenwert der deutschen Akupunktur‑Forschung zeigte sich eindrucksvoll darin, dass drei deutsche Ärzte zu Keynote‑Vorträgen eingeladen wurden …
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Prof. Michael Hammes (Bad Homburg) demonstrierte die zentrale Bedeutung einer präzisen Terminologie in der TCM. Nur durch korrekte Übersetzungen von Begriffen wie #Qi, #Xue oder Zang‑Fu könne Forschung weltweit vergleichbar bleiben – ein Grundpfeiler internationaler Wissenschaft.
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Dr. Sven Schröder (#Hamburg) präsentierte neue klinische Daten zu #Neuropathien. Seine Ergebnisse zeigen, dass Akupunktur bei diabetischen und chemotherapie‑induzierten Nervenschäden die Nervenleitgeschwindigkeit, Schmerzen und Sensibilitätsstörungen signifikant verbessern kann.
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Dr. Thomas Braun (Cham/Rötz) stellte als 2. Vorsitzender und Leiter der Abteilung Ausbildung und Wissenschaft der ATCÄ sein Modell zu »Positioning and Systematization of the Effects of Acupuncture/Moxibustion in Relation to Western Medications« vor.
Er ordnet die Wirkungen von Akupunktur und Moxibustion systematisch in neuroendokrine und pharmakologische Mechanismen ein. Damit zeigt er, wie Akupunktur und westliche Pharmakotherapie synergetisch wirken können – ein Ansatz, der international als Zukunftsmodell der integrativen Medizin wahrgenommen wird.
Integrative Medizin: Grenzen verschwimmen
Die Diskussionen des Kongresses machten deutlich, dass die klassische Trennung zwischen Schulmedizin und TCM an Bedeutung verliert und evidenzbasierte Akupunktur zunehmend integraler Bestandteil moderner Behandlungsstrategien wird.
Die Verbindung von Pharmakologie und Akupunktur, wie Dr. Thomas Braun sie darstellt, gilt international als ein Schlüssel für die Medizin der Zukunft. Für Dr. Braun ist dieses Zusammenwirken jedoch alles andere als neu: Er praktiziert es seit Jahrzehnten selbstverständlich. Bereits als Arzt der deutschen Taekwondo‑Nationalmannschaft integrierte er Akupunktur in die sportmedizinische Betreuung auf höchstem Leistungsniveau und blieb dem Spitzensport später als Antidopingbeauftragter des Taekwondo‑Verbands verbunden. Diese langjährige Erfahrung an der Schnittstelle von klassischer Medizin, Leistungsphysiologie und traditioneller chinesischer Medizin prägt seine heutige wissenschaftliche Arbeit und erklärt, warum sein integratives Modell international auf so große Resonanz stößt.
Damit bestätigt der Kongress die Position der ATCÄ: Eine moderne TCM ist wissenschaftlich, international vernetzt und klinisch relevant.
#Wissenstransfer und internationale Vernetzung
Für die Teilnehmer aus #Praxis und #Forschung bot der Kongress eine außergewöhnliche Plattform zum Austausch neuester wissenschaftlicher Erkenntnisse, zu internationalen Kooperationen, zur Stärkung der europäischen TCM‑Strukturen und zur Begegnung zwischen Ost und West auf Augenhöhe. Die ATCÄ sieht darin einen entscheidenden Schritt zur globalen Harmonisierung von Standards in #Akupunktur und #Moxibustion.
Fazit aus Sicht der ATCÄ
Der WFAS‑Weltkongress 2026 war weit mehr als ein wissenschaftliches Treffen: Er zeigte die internationale Anerkennung deutschsprachiger Akupunkturwissenschaft. Er bestätigte die führende Rolle der ATCÄ in Ausbildung, Forschung und klinischer Integration. Er setzte ein klares Signal für eine Medizin, die Tradition und moderne Wissenschaft verbindet. Die Akupunktur‑ und TCM‑Gesellschaft in China weitergebildeter Ärzte sieht den Kongress als Meilenstein auf dem Weg zu einer globalen, evidenzbasierten und integrativen Medizin.
Akupunktur und TCM Gesellschaft in China weitergebildeter Ärzte
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🔗Die Akupunktur und TCM Gesellschaft in China weitergebildeter Ärzte widmet sich der Förderung von Akupunktur und anderen Verfahren der TCM im deutschsprachigen Raum. Mit internationalen Fortbildungen, Workshops und Symposien fördert sie den Austausch von Wissen und den interdisziplinären Dialog zwischen Praktikern unterschiedlicher Heilsysteme und medizinischen Traditionen mit dem Ziel, effektive Behandlungsmöglichkeiten für gängige #Gesundheitsprobleme nicht nur zu finden und zu fördern, sondern auch zu optimieren, insbesondere durch Intergration der besten Praktiken und Erkenntnisse aus verschiedenen medizinischen Systemen wie Westlicher Medizin und #Traditioneller #Chinesischer #Medizin. Mehr 🔗 …
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