Der Schulabschluss rückt immer näher, doch was kommt dann?

Wenn du noch nicht weißt, was du nach der Schule machen möchtest,

bist du nicht alleine. Das einzige Problem sind die Bewerbungsfristen.

Wir helfen dir rechtzeitig bei deiner beruflichen Orientierung.

Unser kleiner Test soll dir außerdem helfen, herauszufinden,

ob etwas Praktisches, Kreatives, Soziales oder Verwaltendes das Richtige ist.

Der Schulabschluss rückt immer näher, doch was kommt dann? Wenn du noch nicht weißt, was du nach der Schule machen möchtest, bist du nicht alleine. Das einzige Problem sind die Bewerbungsfristen. Wir helfen dir rechtzeitig bei deiner beruflichen Orientierung. Unser kleiner Test soll dir außerdem helfen, herauszufinden, ob etwas Praktisches, Kreatives, Soziales oder Verwaltendes das Richtige ist.

Warum dir die Berufswahl so schwer fällt

„Ich werde Mechaniker! Ich werde Web Designerin!“ – so eine klare Entscheidung können die wenigsten von uns treffen. Zu wissen, was man will, geht nicht von heute auf morgen. Grübeln, grübeln, grübeln ist die Voraussetzung. Im Normalfall kostet uns die Berufswahl einige Nerven. Denn die Anforderungen am Arbeitsmarkt verändern sich rasant. Besonders im Dienstleistungssektor und technischen Bereich entstehen laufend neue Aufgabengebiete und traditionelle Berufsbezeichnungen lösen sich auf. Wir haben die Qual der Wahl: Die Vielzahl an Möglichkeiten erschweren die Entscheidung zusätzlich. Kein Wunder, dass uns die Berufswahl so schwerfällt.

Was deine Berufswahl beeinflusst

Von wegen „frei und unabhängig“: Es gibt eine Vielzahl an Einflussfaktoren, die deine Berufswahl maßgeblich bestimmen und erschweren. Vor allem bei Jugendlichen spielen die Eltern und der Freundeskreis eine entscheidende Rolle. Wie die Eltern, so die Kinder? Auch wenn man nicht gleich in die Fußstapfen tritt, werden viele bei der Berufswahl von den Eltern beeinflusst. Bei der Berufswahl spielen latente Neigungen, die von Familie und Schule vermittelt werden, eine entscheidende Rolle. Prinzipiell gilt: Wir wählen, was wir kennen. Dabei sollte der Beruf doch etwas sein, das die Persönlichkeit ausmacht und widerspiegelt. Deshalb solltest du dir überlegen: Wofür interessierest du dich? Wofür stehst du freiwillig morgens auf? Was macht dir Spaß?

Hilfe bei der Berufswahl

Welcher Job passt zu dir? Eine einfache Antwort gibt es nicht. Wichtig ist, dass du deine Kompetenzen kennst. Was dir dabei helfen kann, ist ein Berufswahltest. Der Test liefert ganz persönliche Resultate, weil er gezielt nach Interessen und Talenten fragt. Er informiert dich über individuelle Stärken und Schwächen und kann dir als Entscheidungshilfe dienen. Im Ergebnis werden dann bereits relativ genaue Berufsvorschläge gemacht, inklusive einer ausführlichen Beschreibung von Tätigkeiten und der Aufstiegsmöglichkeiten. Ob Berufseinsteiger oder Personen, die sich beruflich neu- oder umorientieren wollen: Klicke dich einmal durch und teste mal – was hast du schon zu verlieren? Schlimmstenfalls 10 Minuten deines Lebens….

Deine Berufswahl ist nichts Endgültiges

Last, but not least: deine berufliche Zukunft ist keineswegs in Stein gemeißelt. Denk daran, dass dein erster Job mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht dein letzter Job ist. Sich neu zu orientieren, den Job zu wechseln oder dem bisherigen Werdegang anzupassen, wird in der schnelllebigen Zeit immer wichtiger. Es geht darum, einer Tätigkeit nachzugehen, die dich interessiert. 

Das Credo lautet: Lebenslanges Lernen!

Als erstes solltest du dir eine Liste mit deinen Hobbys und Fähigkeiten machen. Wenn du beispielsweise in deiner Freizeit gerne programmierst, ist ein Beruf in der IT-Branche genau das Richtige; Organisierst du gerne Veranstaltungen, kannst du dies auch beruflich ausüben.  Deine Fähigkeiten geben dir Auskunft über Bereiche, beziehungsweise Berufe, die in Frage kommen. Als Organisationtalent hast du vor allem in der Wirtschaftsbranche große Chancen. Aber auch deine Schwächen sollten dir bewusst sein: Hast du Probleme mit Zahlen, sind Berufe wie Steuerberater oder Informatiker eher weniger geeignet. 

Als nächstes kannst du dir darüber Gedanken machen, was dir überhaupt gefallen würde. In einer Versicherungsagentur oder Bank ist die Arbeitskleidung und der Umgang miteinander i. d. R. formeller, im Büro sitzt du viele Stunden am Tag am Computer und in einem Pflegeberuf arbeitest du auch an Feiertagen. 

Bist du dir noch immer nicht sicher, welcher der richtige Beruf ist, erweisen sich Praktika als sinnvoll. Du sammelst Berufserfahrung und kannst beurteilen, was dir Spaß macht und wichtig ist. 

Aufgeben ist keine Option – Lies dich schlau, einer der über 300 möglichen Ausbildungsberufe ist perfekt für dich!