»#Westdeutsche #Allgemeine #Zeitung«: Experte des Roten Kreuzes rät »Alle Kitakinder und Schulkinder in NRW müssten Selbstschutz lernen«

#Essen, 2. Februar 2026

Der #NRW Landesbeauftragte des Deutschen Roten Kreuzes für den Bevölkerungsschutz warnt davor, dass weite Teile der #Bevölkerung trotz der ernsten Sicherheitslage nicht auf #Krieg und andere große #Krisen vorbereitet seien. Er rät dazu, neben den Erwachsenen auch #Kinder und #Jugendliche auf den #Ernstfall vorzubereiten.

»In Erste Hilfe Kursen für den Führerschein und im schulischen Wiederbelebungsunterricht sollte ergänzend auch #Selbstschutz gelehrt werden, also #Eigenvorsorge mit #Vorräten, #Notfallgepäck oder auch die #Versorgung von #Schusswunden und anderen #Kriegsverletzungen«, sagte Krischer der »Westdeutschen Allgemeinen Zeitung« (#Online und #Print). »Das Thema gehört schon in die Kitas«, sagte er weiter. »#Kita #Kinder können spielerisch lernen, wie man einen Notruf absetzt und eine Wunde verbindet. Alle Kitakinder und Schulkinder in #NRW müssten verpflichtend Selbstschutz lernen.«

Die Bevölkerung würde sich in einer großen Krise vor allem sich selbst helfen müssen. »Viele haben das noch nicht verinnerlicht. Sie meinen, wenn es ihnen schlecht geht, rufen sie die 112, und dann kommt jemand. Aber im Verteidigungsfall kommt womöglich niemand«, sagte Krischer der »#WAZ«.

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