#Geldwäsche: #Kryptoplattform E Note stillgelegt
- Länderübergreifende Ermittlungen erfolgreich – seit 2017 Transaktionen über 70 Millionen Dollar
#Detroit, PTE, 18. Dezember 2025
Die der Geldwäsche verdächtigte Kryptoplattform E Note ist zerschlagen worden. Im Mittelpunkt der Ermittlungen steht der Betreiber, ein 39 jähriger #Russe, der #Millionenbeträge von #Cyberkriminellen verwaltet haben soll. Das Geld stammt dem Vernehmen nach aus illegalen Aktivitäten wie #Ransomware #Attacken, wie die US Staatsanwaltschaft 🔗 mitteilt.
20 Jahre Haft drohen
Die Kryptowährungsbörse existiert bereits seit 2010. Schon in diesem Jahr soll der Russe seine Dienste in Bezug auf Geldwäsche den Hackern angeboten haben, heißt es in einer offiziellen MItteilung der Behörde 🔗. Das Ausmaß und der Umfang der Aktivitäten ist beträchtlich. So hat das FBI seit 2017 #Transaktionen über rund 70 Millionen Dollar festgestellt.
Dem Beschuldigten droht eine Haftstrafe von 20 Jahren. Neben der Cyber Taskforce des #FBI und der Polizei des US Bundesstaates #Michigan sollen auch das deutsche Bundeskriminalamt 🔗 sowie das finnische National Bureau of Investigation 🔗 an den Ermittlungen beteiligt gewesen sein. Die #Hosting #Server sowie damit verbundene #Domains sollen beschlagnahmt worden sein.
Aus für »cryptomixer.io«
Erst Anfang Dezember haben das deutsche Bundeskriminalamt und die Generalstaatsanwaltschaft Frankfurt am Main 🔗in Kooperation mit der Kantonsstaatsanwaltschaft Zürich 🔗 sowie Europol 🔗 die Server Infrastruktur des #Bitcoin Mixers »cryptomixer.io« beschlagnahmt und die Plattform abgeschaltet. Im Zuge dessen haben die Behörden Kryptowährungen im Wert von umgerechnet rund 25 Millionen Euro konfisziert, wie Pressetext berichtete 🔗.





























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